War früher alles einfacher?
Die Unternehmensnachfolge ist eine lösbare Aufgabe!



Statt vor sich herschieben:
Gezielte Beratung zum Generationswechsel!


Die Regelung der Unternehmensnachfolge in Klein- und Mittelständischen Betrieben (häufig sind es Familienunternehmen) ist nach wie vor ein aktuelles Thema mit großer Tragweite.
Auch wenn etwa die Hälfte der Familienbetriebe den Übergang in die zweite Generation mehr oder weniger reibungslos schafft, gibt es doch eine hohe Anzahl von Seniorunternehmern, die die Aufgabe, den Generationswechsel zu planen vor sich her schieben oder das Problem sogar bewusst verdrängen.

Häufig unvorbereitet
Das mag damit zusammenhängen, dass der Familienbetrieb, besonders im Handwerk, das Lebenswerk ist, welches oftmals in harter und langjähriger Arbeit aufgebaut wurde. Nun soll Verantwortung und Macht in jüngere Hände gelegt werden - oftmals keine leichte Aufgabe für den Senior. Die Folge ist, dass viele Unternehmer für den Ernstfall nicht vorgesorgt haben. Wird der Senior plötzlich krank und fällt aus, gibt es häufig weder Notfallplan noch Testament. Studien zufolge stirbt beinahe jeder zweite Unternehmer in Deutschland ohne ein Testament hinterlassen zu haben. Beinahe jeder Dritte scheidet unplanmäßig aus, d.h. durch Unfall, Krankheit oder Tod.

Eine Studie aus dem Jahre 1999 besagt, dass 69% der Unternehmer noch keine Entscheidung darüber getroffen haben, wann sie sich aus ihrer Firma zurückziehen wollen und erschreckende 37% haben sich über dieses Thema noch gar nicht informiert. (Quelle: Wirtschaftspsychologie, 4,2002)